Der Deutsche Pinscher gehört zu den robusten und wenig krankheitsanfälligen Hunderassen

Einige Deutsche Pinscher haben Ohrrandnekrosen.

 

Das heißt, dass die Ränder der Ohren einreißen und bluten können, unser Diego hatte damit noch keine Probleme. Wir cremen die Ohren aber hin und wieder mit Propolis ein, damit sie weich und geschmeidig bleiben.

 

 

Möchte man seinen Deutschen Pinscher für die Zucht einsetzen, so muss man folgende Gesundheitsuntersuchungen nachweisen:

 

Dilute-Gen

 

Dieses Gen ist für die Farbintensität des Fells verantwortlich, hier kann es zu Fehlfarben (abgeschwächte Farbe) wie blau oder isabell- farben kommen. Das Gen kann mittels DNA-Test nachgewiesen werden.

 

Von Willebrand Disease

 

Dies ist eine Blutgerinnungsstörung. Betroffene Hunde werden mittels DNA-Test aus der Zucht ausgeschlossen.

 

Hüftgelenksdysplasie

 

Hierzu ist das röntgen der Hüfte notwendig , um eine Fehlentwicklung auszuschließen.

Hunde mit dem Ergebnis HD A1 und A2 sowie HD B1 und B2 dürfen in der Zucht eingesetzt werden.

 

wahrscheinlich erblich bedingte Augenerkrankungen ( Katarakt )

 

Alle in der Zucht stehenden Hunde müssen regelmäßig zum Augenarzt. Die Untersuchung auf eine Linsentrübung ist jeweils nur für 12 Monate gültig, da es hier leider noch keinen DNA-Test gibt.

 

Auch "einfache Familienhunde" sollten regelmäßig einen Augenarzt aufsuchen, denn die voran schreitende Trübung kann auch zur Blindheit führen.

 

 

 

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© Mathias Thieme

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